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Persönliches
Allgemeines
Worum es geht? Α und Ω!
Der in der Schweiz beheimatete Koberverlag steht ganz im Dienste der unverfälschten Erhaltung dieses erlösenden und weltweit einzigartigen, geistigen Lehrwerkes, das der Menschheit durch jenen Mann gebracht wurde, dessen ewiger Name „Bô Yin Râ” IST und dessen weltlicher Name „Joseph Anton Schneiderfranken” (1876-1943) WAR!
"Ich bringe keine 'Theorie', keine neue 'Philosophie', keine neue 'Religion', sondern lediglich Ergebnisse praktischer Erfahrung in den mir singulär zugänglichen geistigen Lebensbereichen, die, ungewusst, eines jeden irdischen Menschen wahre geistige Heimat sind.
Ich will jeden, dem meine Worte gelten, auf eigenen Füßen stehen und sich frei bewegen sehen. Nicht an Krücken humpelnd und nicht auf Stelzen stolpernd! Auch seine innere Führung findet nur, wer ihr gemessenen Schrittes auf eigenen festen Füßen zu folgen weiß! —..."
(aus dem Buch 'Kodizill zu meinem geistigen Lehrwerk')
Ernsthaft Suchende, die endlich Antworten auf die „ersten und letzten Fragen der Menschheit” finden wollen, sind es sich selbst schuldig, diese Schriften unvoreingenommen auf sich wirken zu lassen, gerade dann, wenn der schier unübersehbare Sumpf „esoterischer” Wortkonglomerate, hervorgebracht von angeblich „Wissenden”, tatsächlich aber „heil-los Unwissenden” und oft bereits Gewissenlosen, sie schon verzweifeln ließ an der Möglichkeit, doch noch zu gesicherter Erkenntnis zu gelangen, denn hier handelt es sich um Anderes und nicht um jene zahllosen Wege, die Suchende immer wieder „hinter das Licht” (ver)führen.
„Nicht, daß ich also lehre, darf dir als Bestätigung der Wahrheit meiner Lehre gelten, sondern was ich lehre, muß sich in deiner Erfahrung bewährt haben, als unanfechtbare Wahrheitserkenntnis!” (aus dem Buch 'Wegweiser')
HORTUS CONCLUSUS — ein „umschlossener Garten” — bleibt dieses Werk aber dennoch all jenen, die durch ihre Vor-Urteile an ihre Traumwirklichkeit noch gebunden bleiben (müssen!), bis auch für Sie die Zeit gekommen ist.
Absicht dieser Seite
Ein Rundumblick ‒ in die Welt ‒ zeigt uns ‒ die Angst in unendlichen Variationen ‒ so, als wären die erlösenden Worte: „Fürchtet Euch nicht!” nie gesprochen worden. Durch das vorliegende Werk ist das „Wort” nun erneut, aber befreit von historisch erdrückender Last, unserer und kommenden Zeiten wieder gegeben. Darum sei zu allererst auf das Werk und dann auf die Möglichkeit elektronischer Vervielfältigung hingewiesen, die heute abertausend Schreiber früherer Tage ersetzt...
Zum Zweck der Verbreitung ist das Gesamtwerk Bô Yin Râ's frei zugänglich in fünf Digitalformaten hier zu finden:
HTML  HyperText Markup Language ‒> für Darstellung im Internet.
PDF  Portable Document Format ‒> für universale Einbindungen (z.B. als E-Mailanhang).
PNG Portable Network Graphic (Bilder). Die gescannten Bücher zur Überprüfung.
MP3  Tonformat ‒> für Sehbeeinträchtigte (nicht im Download enthalten *).
ODT  OpenOffice-Format (nur im Download enthalten), mit dem kostenlosen Office Paket in zahlreiche andere Formate (z.B. doc) konvertierbar.
(* Tondateien siehe hier)
Internetadressen
Eine Übersicht der Rechner, auf denen das Werk zu finden ist:
—>hier —>hier —>hier —>hier —>hier

Übersetzung in andere Sprachen —>hier
© Copyright!
Der Verlag stimmt der unverfälschten Veröffentlichung im Internet zu, besitzt aber sämtliche Rechte an dem Gesamtwerk (bis Februar 2013).
Impressum
Günter Puchberger, Pfenninggeldgasse 4-4a/8/1, 1160 Vienna, Austria, E-Mail: gp1958@gmx.net
Technische Hinweise
HTML
DER ZWEIGETEILTE BILDSCHIRM
JE NACH VERSION: LINKS/RECHTS oder 1.FENSTER/2.FENSTER
Das linke Fenster (= 1.Fenster = Inhaltsverzeichnis) enthält:
eine nummerierte Auflistung aller Werke und ihrer Kapitel. Anklickbar sind:
Das rechte Fenster (= 2.Fenster = Textfenster): Anklickbar sind:
Verschiedene HTML-Versionen
HTML-Einzeln ‒>hier!
HTML-Blocksatz ‒>hier!
HTML-Verbunden ‒>hier!
PDF
Werkübersicht ALLER einzelnen PDF-Dateien (auch andere Autoren)
‒>hier!
Hauptwerk (01-32) in EINER PDF-Datei (Dateivolumen 11 MegaByte!)
‒>hier!
Eng verbundene Werke (33-44) in EINER PDF-Datei (Dateivolumen 4 MegaByte!)
‒>hier!
„PDF” erfordert eine entsprechende Software, die bei den meisten Betriebssystemen schon vorhanden ist ‒ z.B. der kostenlose „Acrobat Reader”. In dessen „Voreinstellungen” (im Menü „Bearbeiten”) kann in der Registerkarte „Internet” das Verhalten der Software eingestellt werden.
Die Links zu den Tondateien (bei den Kapitelüberschriften) und zu den Originalscans der Buchseiten (die Seitennummern im PDF-Dokument) funktionieren nicht, wenn diese PDF-Datei einzeln heruntergeladen wurde.
Nur wenn das Gesamtwerk heruntergeladen wurde und die PDF-Dateien innerhalb dieser Dateistruktur geöffnet werden, dann funktionieren die Links zu den Originalscans der Buchseiten und zu den Tondateien dann nur, wenn auch diese heruntergeladen und der Dateistruktur eingefügt wurden.
In der Registerkarte „Ein-/Ausgabehilfe” ist Hintergrund- und Schriftfarbe einstellbar. Für PDF-Dateien mit TextBilder (alle von R.Schott), auf die diese Einstellungen keine Wirkung haben, stehen zwei Versionen - Gelb auf Schwarz / Schwarz auf Weiss - zur Verfügung. Obwohl die Bilder darin entfernt wurden, hat die größte dieser Schrift-Bild-PDF-Dateien 24 MegaByte!! - und: Textsuche in Bildern von Text - geht nicht.
Eine kurze Inhaltsangabe eines Buches zeigt sich beim Anklicken der Buchnummern (01-32) in der Werkübersicht der einzelnen PDF-Dateien.
Download
BoYinRa.zip (Zip-Archive)
EIN-mal-Klick ‒>hier!
  1. Erstellen Sie einen Ordner„BYR”, in dem Sie dann das heruntergeladene Archiv speichern.
  2. Entkomprimieren, dann Entpacken
    unter Unix zuerst unzip und dann untar.
    unter Windows z.B. mit 7-zip ‒>hier!
  3. Fertig
    Klicken Sie auf „index.html” im Ordner „BYR/BoYinRa/” oder „BYR/BoYinRa/Servers/”.
Inhalt des Archivs = Struktur der Ordner
 
Die Tondateien sind Menschen mit sensorischen Schwächen vorbehalten. Jeder des Lesens fähige Mensch kann NICHT den größt möglichen Nutzen aus diesem Werk ziehen, wenn er diese SEINE Fähigkeit nicht nutzt, weil die Hauptwirkung der Bücher auf den Leser in der LAUTMAGIE des vom Leser beim LANGSAMEN Lesen INNERLICH gesprochenen Wortes besteht, wodurch die Seele des Lesers in seine individuelle Form gebracht wird, die dann den Sinn der Bücher erst ganz erfassen läßt. Hört man die Texte durch das Außenohr wird lediglich der Sinn vermittelt, noch dazu unvermeidlich der seelischen Verfassung des Sprechers entsprechend, die sich von der des Hörers ziemlich unterscheiden sein kann.
Bei echtem Bedarf (zur Kenntnisnahme des Wortlautes, der dann INNERLICH nachgesprochen werden sollte - Satz für Satz) gibt es nun die Möglichkeit, den Ordner "BoYinRa-Ton", der jetzt ja nur die Ordnerstruktur für die Tondateien bereitstellt, noch einmal herunterzuladen, aber nun mit all den Tondateien. Dieser Ordner "BoYinRa-Ton" mit den Tondateien ersetzt den alten und ist in dem Archiv:
BoYinRa-Ton.zip (ZIP-Datei ca. 7.3 Gigabyte)
EIN-mal-Klick ‒>hier! oder ‒>hier!
Wird das Werk in einem Browser aufgerufen und ersetzt man (in der Adresszeile des Browsers) am Ende der Adresse der aufgerufenen Seite das ".html" durch "ton.html" und wird diese neue Adresse erneut im Browser aufgerufen, dann erhält man ein Inhaltsverzeichnis mit den Verweisen zu den Tondateien, und einen Flash-Player mit dem man ein ganzes Buch abspielen kann (Flash sollte für diese Funktion im Browser nicht deaktiviert sein).
Bei Auflistung der Onlineversionen (z.B. http://www.bôyinrâ.de/, http://boyin-ra.org/) funktioniert diese Änderung der Adresse nur bei den ersten sechs Farbkreisen.
Veröffentlichung im Internet
Haben Sie bei einem Provider genug Web-Space zur Verfügung, dann kopieren Sie das Verzeichnis „BoYinRa/” dorthin (die Struktur muß erhalten bleiben). Startdatei ist immer: „index.html”. Haben Sie weniger Web-Space, dann kopieren Sie nur das Unterverzeichnis „Servers/” dorthin. Der Vergleich mit den Originalscans (durch Anklicken der Seitennummern im HTML- und PDF-Format) ist dann nicht mehr möglich, aber das Werk steht inhaltlich vollständig zur Verfügung. Bei der Verwaltung mehrerer Rechner im Internet empfiehlt sich ein „Mirror-Programm”, das die Struktur auf beliebig viele Rechner „spiegeln” kann.
WICHTIG - ANPASSEN AN IHRE BEDINGUNGEN:
* Adresse der Downloadversion (falls Sie eine anbieten) in dieser Datei „zzinfos.html”
* Impressum in dieser Datei
Selbst gestalten
Veränderungen im Layout (HTML-Format)
Das Layout der Seiten ist mithilfe „CSS” realisiert. Die Datei „BoYinRa/Servers/dateihell(-dunkel).css” enthält alle Styleinformationen.
Verbesserung von Rechtschreib-/Formatierungsfehlern
Authentizitätsprüfung
Im Ordner „Gesamtwerk-im-PNG-Format” sind die Scanergebnisse des gesamten Werkes. Im HTML- und PDF-Format gelangt man zu diesen Bildern durch Anklicken der Seitennummern im Text. Man kann natürlich auch mit einem Bildbetrachtungsprogramm die Seiten des Ordners "Gesamtwerk im PNG-Format" „durchblättern”.
TIPPS für Benutzer mit Sehschwäche
"Zoom" und "Veränderung der Schriftgröße"
Viele Programme (Browser, Acrobat Reader, Textverarbeitung usw) besitzen eine "Zoom"-Funktion, wodurch ALLE dargestellten Objekte im Programm vergrößert werden, und eine Funktion, mit der nur die Schrift in ihrer Größe verändert wird, wenn man z.B. die Abspielgrafik in der HTML-Version in ihrer Originalgröße belassen will.
Anpassen von Software an die PC-Einstellungen
z.B.: den Acrobat Reader, um das Werk im PDF-Format gut lesen zu können. Die meisten Softwareprogramme bieten in ihren Einstellungsmöglichkeiten die Angleichung ihrer eigenen Oberfläche an die PC-Einstellungen. Exemplarisch wird dies nun beschrieben für das Betriebssystem "WindowsXP" und den Programmen "Acrobat Reader" und "OpenOffice":
  1. WindowsXP
    rechter Mausklick auf den freien Bildschirm - EINSTELLUNGEN ...
    Man sollte sich Zeit nehmen dafür, denn in diesem Menü (EINSTELLUNGEN) kann man das Aussehen des Bildschirms in all seinen Aspekten festlegen. Viele Softwareprogramme übernehmen diese Grundeinstellungen automatisch oder bieten in ihren Einstellungsoptionen die Möglichkeit dazu.
  2. Acrobat Reader erlaubt das im Menü:
    BEARBEITEN / GRUNDEINSTELLUNGEN (= STRG plus K) ...
    oder
    Vordergrund-/Hintergrundfarbe...
  3. OpenOffice etwa in dem Menü:
    EXTRAS / OPTIONEN / OPEN.OFFICE.ORG / ...
    Die Grösse der Symbole und Schriftarten/-farben im Menü:
    ... OPEN.OFFICE.ORG / ANSICHT / Benutzeroberfläche: ...
Tastenkombinationen zum Ausprobieren
Browserhinweise (betrifft von mir getestete Browser)
Browser führen ein und die selbe Funktion manchmal unterschiedlich aus, abhängig davon, ob online oder lokal gearbeitet wird. Wenn Sie die Downloadversion nutzen, dann arbeiten Sie nicht online (=über das Internet), sondern alle Funktionen betreffen IHREN Rechner - ihre Festplatte (=lokal).
Firefox: Tadellos, sowohl bei der Downloadversion, als auch online!!
Safari: Okay, sowohl bei der Downloadversion, als auch online!!
Konqueror (unter Linux): i.d. Blocksatzversion: angeklickte Links (=Verweise) im Inhaltsverzeichnis werden im rechten Fenster nicht genau "angesprungen" - nochmaliger Klick auf den Link im Inhaltsverzeichnis behebt dieses Verhalten.
Google-Chrom: führt bei lokalen Verweisen aus Sicherheitsgründen kein JavaScript aus. Diesen Browser nur online verwenden.
Opera: sollte in seinen Einstellungen ("Extras → Einstellungen → Erweitert → Browser-Aufbau beim Laden") die Option: "Nach dem Laden" eingestellt haben. Bei Version KLEINER als 11.10 werden im Inhaltsverzeichnis (linkes Fenster) lange Zeilen oft nicht mehr korrekt dargestellt beim "seitwärts Scrollen" oder Verschieben der Fenstertrennlinie (ja, diese ist horizontal verschiebbar).
Internet Explorer: i.d. Downloadversion wird meistens eine Zustimmung verlangt, um JavaScript auszuführen. Stimmen Sie zu. Der Benutzer sollte auch wissen, dass die Entwicklung bei Microsoft bis heute (April 2011) internationale Standards bewusst in manchen Teilen ignoriert, um eigene Interessen durchzusetzen (die Verurteilung des Konzerns durch die EU wegen unlauteren Wettbewerbs hat daran nur wenig geändert). Verwendung dieses Browsers bedeutet somit auch eine Unterstützung AUFDRINGLICHEN und noch dazu KOSTENINTENSIVEN "Platzhirschverhaltens".
Suchen mit der browsereigenen Suchfunktion nach einem bestimmten Wort
Browser bieten in der Regel die Möglickeit, ein bestimmtes Wort innerhalb einer HTML-Seite zu suchen (z.B. durch die Tastenkombination „STRG” und „F”, oder im Menü „Bearbeiten”), und bei den meisten kann auch eingestellt werden, ob das Dokument von vorne oder hinten durchsucht, und ob Groß-/Kleinschreibung beachtet werden soll. Ist der Bildschirm in mehrere Fenster unterteilt - wie in unserem Fall in zwei Fenster - dann durchsuchen manche Browser automatisch alle Fenster nach dem gesuchten Wort, so dass durch die Funktion des Browsers „Weitersuchen” schließlich alle Stellen, die dem Suchbegriff entsprechen, in beiden Fenstern gefunden werden. Andere Browser hingegen suchen nur in dem Fenster, auf dem der „Mausfocus” gerade liegt, so dass u.U. ein Mausklick in das andere Fenster erforderlich ist, um die Suche dort fortsetzen zu können. Das Verhalten Ihres Browsers diesbezüglich sollten Sie ausprobieren. (Die Suchfunktion des Internet Explorers Version 8 unter Windows7 ist z.B. unbrauchbar)
Weiters ist wichtig zu wissen, dass Browser nur zeilenweise suchen, so dass ein Wort, welches im Dokument aufgrund einer Silbentrennung auf zwei Zeilen verteilt ist, nur in seinen trennbaren Teilen gefunden wird, was mehrere Suchversuche mit unterschiedlichen Wortteilen erforderlich machen kann.
Haben wir nun z.B im RECHTEN Fenster den gesuchten Begriff gefunden und wollen wissen, in welchem Buchkapitel wir uns befinden, dann suchen wir den Anfang oder das Ende des Kapitels und klicken auf die erste Zeile der Kapitelüberschrift. Im LINKEN Fenster wird dann das Buch/Kapitel an oberster Stelle gezeigt.    zurück zum Verweis
Persönliches
Wahrscheinlich liegt es an der Folterung (meines Verstandes) durch akademische Institutionen, dass ich der (teuflischen?) Versuchung nicht widerstehen konnte, das Gesamtwerk des Meisters nach Themenbereichen hin zu untersuchen - brav analytisch eben.
Indem das Eine, Untrennbare in den Büchern des Meisters in 32 Seelenfarben, so anschaulich wie es ihm aufgetragen war, dargestellt ist, so dass z.B. "die Polarität allen Seins" immer "anders gefärbt" beschrieben wird, entstand der Versuch, diese "verstreuten" Beschreibungen hintereinander darzustellen.
Da es sich um aus ihrer organischen Umgebung losgelöste Textpassagen handelt, sind sie - wenn überhaupt! - nur Jenen von Nutzen, welche diese Umgebungen bereits gut kennen und somit durch den stets wechselnden Blickwinkel auf das Dargestellte nicht verunsichert sind.
Mir dienen diese "anorganisch", durch das jeweilige Thema nur verbundenen Textstellen zur klaren Bewußtwerdung meiner Verstandesgrenze, an der scheinbare Widersprüche im Werk hervortreten. Eine Grenze, an welcher - spätestens dort - ich für's erste aber doch "glauben" MUSS - das Offenbarte - (andernfalls meine Welt in der Sinnlosigkeit seltener Freuden versinkt im Angesicht der unter den "Schein-Ichs" weit verbreiteten Ungeheuerlichkeiten), um DANN - nach dem GLAUBEN - das Scheinbare auch DENKEND als solches erkennen zu können.
Die folgenden anklickbaren Themen-links sind das bisherige Ergebnis und zeigen eine von mir erstellte Auswahl von Textstellen aus (mit der Zeit vielleicht allen) den Büchern zu dem angeklickten Themenbereich, wobei eine Textauswahl aufgrund der Unteilbarkeit des Ganzen sehr oft mehreren Themenbereichen zugeordnet wurde.
  Polarität des Seins
  Struktur des Seins
  Geist des Seins
  Gott des Seins
  Ich des Seins
  Seele des Seins
  Über die Liebe
  Über die Arbeit
  Weltverbesserung
  Erkenntnis
Anmerkung: Weil diese Zusammenstellungen beim Anklicken immer neu durch ein Perlskript erzeugt werden, funktioniert das nur, wenn diese Seite hier durch einen Webserver, dessen Konfiguration die Verarbeitung von Perlbefehlen erlaubt, für den Browser bereitgestellt wird. Auf der eigenen Festplatte geht es schon allein deswegen nicht, weil das Perlskript nicht im Download enthalten ist.
Funktionierende Adressen:   hier   hier   hier   hier